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Teil 5: Europameister 1932 – das Wunderteam von 1931 bis 1932 16/10/2015

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Die Ära des „Wunderteams“, als solches wird die österreichische Fußballnationalmannschaft bezeichnet die 1931 die bis dato auf dem europäischen Festland ungeschlagenen Schotten mit 5:0 besiegte. Das Team um Kapitän Matthias Sindelar konnte in den folgenden Spielen mit weiteren Kantersiegen über europäische Spitzenteams auf sich aufmerksam machen, so es schlug die Mannschaft des Deutschen Reiches 6:0 in Berlin sowie 5:0 in Wien, gewann 8:1 gegen die Schweiz und 8:2 gegen Ungarn, besiegte Belgien 6:1 und Frankreich 4:0. Zur selben Zeit konnte sich die Nationalmannschaft 1932 den Gewinn des Europapokals vor den Italienern sichern.
Der damalige Europameister wurde nicht in einem Turnier ermittelt, sondern in einem Meisterschaftsmodus über mehrere Jahre ausgespielt. Mehrere Spiele des 2. Europapokals, dabei handelt es sich um den Vorläufer der heutigen Europameisterschaft, der von 1930 bis 1932 ausgetragen wurde, fielen in die Zeit des Wunderteams. Nachdem 1932 Österreich gegen die Schweiz erneut siegreich geblieben war, stand die Mannschaft von Hugo Meisl als neuer Europameister fest. Dies war der einzige Titelgewinn, den je eine österreichische Fußballnationalmannschaft erreicht hatte.
Als größter Erfolg des Wunderteams gilt jedoch dessen einzige Niederlage. Am 7.Dezember 1932 trat es gegen die englische Nationalmannschaft an, die zu Hause bislang ungeschlagen war und es auch weitere 20Jahre lang bleiben sollte. Noch hatte es bislang keine Mannschaft vom europäischen Festland geschafft, mehr als ein Ehrentor in England zu erzielen. Im Stadion an der Stamford Bridge lagen die Österreicher jedoch bereits zur Pause mit 0:2 zurück, spielten nervös, ehe sie in der zweiten Halbzeit ihr berühmtes Kombinationsspiel aufzogen. Hugo Meisl schickte seine Mannschaft mit den Worten „Spüts euer Spüü!“ zurück auf das Spielfeld. Das Nationalteam schaffte dreimal den Anschlusstreffer, verlor am Ende jedoch 3:4, wobei Adolf Vogl kurz vor Schluss noch die Ausgleichschance vergab.

 

Aufstellung gegen England am 07.12.1932 in London (Stadion an der Stamford Bridge):
Rudolf Hiden – Karl Rainer (C), Karl Szestak – Karl Gall, Josel Smistik, Walter Nausch – Karl Zischek, Friedrich Gschweindl II, Matthias Sindelar, Anton Schall, Adolf Vogl
Trainer: Hugo Meisl

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Teil 4: Dritter Platz – die WM 1954 in der Schweiz 15/10/2015

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Nachdem Österreich die Vorrunde mit einem 1:0-Triumph über Schottland und einem 5:0-Rekordsieg über die Tschechoslowakei souverän überstand, kam es im Viertelfinalspiel gegen die Schweiz zu der Hitzeschlacht von Lausanne. Das trefferreichste Spiel in der Geschichte von Fußball-Weltmeisterschaften entschied Österreich mit 7:5 für sich. Torhüter Kurt Schmied erlitt bereits zu Beginn des Spiels einen Sonnenstich, durfte jedoch nicht ausgewechselt werden. Die Schweizer gingen vor knapp 50.000 heimischen Fans dadurch rasch mit 3:0 in Führung. Kurt Schmied wurde unterdessen von Masseur Pepi Ulrich mit zugeworfenen Schwämmen gekühlt. Ulrich stellte sich hinter das österreichische Tor und begann dann damit, den sich in einem tranceähnlichen Zustand befindenden Kurt Schmied bei jedem Angriff zu dirigieren. Das österreichische Team suchte bald nach der Schweizer Führung die Flucht nach vorn und lag zehn Minuten später selbst mit 5:3 in Front. Nach einem packenden Spiel, in dem Österreich auch noch einen Elfmeter verschossen hatte, gewann das Team von Trainer Eduard Frühwirth schließlich mit 7:5 und rückte zum zweiten Mal, nach der WM 1934 in Italien, in ein Halbfinale einer Weltmeisterschaft vor, wo man sich Deutschland allerdings mit 1:6 geschlagen geben musste.
Im kleinen Finale konnte jedoch der amtierende Weltmeister Uruguay mit 3:1 geschlagen und somit der dritte Platz bei der WM erreicht werden.

 

Aufstellung gegen die Schweiz am 26.6.1954 in Lausanne (Stade Olympique de la Pontaise):
Kurt Schmied – Gerhard Hanappi, Ernst Happel, Leopold Barschandt – Ernst Ocwirk (C) , Karl Koller – Robert Körner, Theodor Wagner, Erich Probst, Alfred Körner, Ernst Stojaspal
Trainer: Walter Nausch

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Teil 3: Der Mythos Cordoba – die WM 1978 in Argentinien 14/10/2015

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Unter dem neuen Trainer Helmut Senekowitsch gelang schließlich im vierten Anlauf wieder die Qualifikation zur Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien. Das entscheidende Spiel gegen die Türkei gewann Österreich mit 1:0, das Tor von Herbert Prohaska wurde als „Spitz von Izmir“ berühmt. Bei der Weltmeisterschaft in Argentinien konnte sich Österreich überraschend gegen Brasilien, Spanien und Schweden als Gruppensieger durchsetzen. Somit stieg die Mannschaft unter die besten acht Teams der Welt auf, verpasste den Einzug ins Finale allerdings nach Niederlagen gegen die Niederlande, die vom Österreicher Ernst Happel trainiert wurde, und Italien. Im letzten, für Österreich bedeutungslos gewordenen Spiel der Finalrunde traf die Mannschaft auf den amtierenden Weltmeister Deutschland, der allerdings mit einem Sieg noch den Einzug ins Finale hätte schaffen können. Im Vorfeld gab es zahlreiche Sticheleien seitens deutscher Medien und Spieler. Österreich gewann das Spiel mit 3:2, Hans Krankl traf zweimal, der Deutsche Berti Vogts zudem einmal ins eigene Tor. Der Mythos Cordoba beruht nicht nur auf den Sieg gegen den großen Bruder, sonder auch darauf das man den großen Bruder, als aktuellen Weltmeister aus dem Turnier kicken konnte.

 

Aufstellung gegen die BR Deutschland am 21.06.1978 in Cordoba (Estadio Olímpico Chateau Carreras)
Friedrich Koncilia – Erich Obermayer – Robert Sara (C), Bruno Pezzey, Heinrich Strasser – Herbert Prohaska, Josef Hickersberger, Eduard Krieger, Wilhelm Kreuz – Walter Schachner (71. Franz Oberacher), Hans Krankl
Trainer: Helmut Senekowitsch

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Teil 2: Herbert Prohaska – Spieler und Trainer bei der WM 1990 in Italien und bei der WM 1998 in Frankreich 13/10/2015

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Unter dem neuen Trainer Josef „Pepi“Hickersberger, der neben alten Routiniers wie Herbert Prohaska neue junge Spieler wie Andreas Herzog stellte, entwickelte sich eine Generation die unter dem neuen Trainers erfolgreich war. Österreich qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft 1990 in Italien. Das entscheidende Spiel gegen die DDR wurde mit 3:0 gewonnen, alle Tore schoss der neue Stürmerstar Toni Polster. Österreich musste allerdings bereits nach der Vorrunde nach knappen Niederlagen gegen Italien und die Tschechoslowakei sowie einem Sieg über die USA die Heimreise antreten, wobei man zunächst noch mit dem Aufstieg ins Achtelfinale rechnete. Nach dem damaligen Modus stiegen auch die besten vier Gruppendritten der Vorrunde ins Achtelfinale auf. Da Österreich nur bei sehr unwahrscheinlichen Verläufen der anderen Gruppenspiele auf diesem Wege nicht ins Achtelfinale gekommen wäre, stellte ein ORF-Team zahlreiche Kameras auf, die die jubelnden Nationalspieler filmen sollten. Zwei Tage nach dem Sieg über die USA standen alle Achtelfinalisten fest, Österreich war jedoch nicht dabei.
Kurz nach der Weltmeisterschaft 1990 nahm Hickersbergers Teamkarriere ein spektakuläres Ende. Mit der Nationalmannschaft verlor er in Landskrona gegen die Färöer mit 1:0. nachdem Herbert Prohaska im Jänner 1993 die Nationalmannschaft übernahm konnte er sie zur Weltmeisterschaft 1998 in Frankreich führen Die Qualifikation hierfür wurde mit acht Siegen in zehn Spielen souverän bestanden, die entscheidenden Duelle mit Schweden konnten jeweils dank eines Tores von Andreas Herzog gewonnen werden. Das Team von Herbert Prohaska überstand jedoch die Vorrunde gegen Italien, Chile und Kamerun nicht, erzielte alle drei Treffer jeweils in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte. Die Möglichkeit zur Europameisterschafts-Qualifikation 2000 verpasste Österreich punktgleich mit Israel bedingt durch die schlechtere Tordifferenz, die vor allem aus einem historischen 0:9 gegen Spanien resultierte und den Rücktritt des Trainer Prohaska zu Folge hatte.

 

Aufstellung gegen die DDR am 15.11.1989 in Wien (Praterstadion):
Klaus Lindenberger – Ernst Aigner – Anton Pfeffer, Robert Pecl – Peter Artner, Manfred Linzmaier,
Christian Keglevits, Alfred Hörtnagl, Manfred Zsak – Toni Polster, Andi Ogris (75. Andi Herzog, 79. Heimo Pfeifenberger)
Trainer: Josef „Pepi“ Hickersberger

Aufstellung gegen Schweden am 6.09.1997 in Wien (Praterstadion):
Michael Konsel – Wolfgang Feiersinger – Peter Schöttel, Anton Pfeffer – Harald Cerny, Roman Mählich, Andreas Herzog (84. Franz Wohlfahrt) , Gilbert Prilasnig, Heimo Pfeifenberger, Ivica Vastic (66. Peter Stöger), Toni Polster
Trainer: Herbert Prohaska

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Teil 1: Frankreich wir kommen – die EM 2016 in Frankreich und die Aussicht auf die WM 2018 in Russland 12/10/2015

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Mit der Bestellung des Schweizers Marcel Koller am 1. November 2011 als Trainer der österreichischen Nationalmannschaft, entstand zuerst zuerst einmal ein Diskussion unter den Österreichischen Fußballlegenden ob ein Trainer von „Außen“ überhaupt der Richtige sei. Ziel war es das er Österreich zur WM 2014 in Brasilien führen sollte, was ein schwieriges Unterfangen zu sein schien, spielte Kollers Mannschaft doch in ihrer Qualifikationsgruppe mit Schweden, Irland und abermals Deutschland gegen drei Teilnehmer der EM 2012, sowie wiederum gegen Kasachstan und die Färöer. Koller setzte dabei auf einen eher kleinen Stamm an Spielern, hauptsächlich bestehend aus Legionären. Die Qualifikation verlief erfolgreicher als die letzten beiden. Die heimstarken Österreicher, die bis auf das Deutschland-Spiel alle ihre Heimspiele in Wien gewinnen konnten, hatten vor dem vorletzten Spieltag noch alle Chancen auf die Teilnahme an den Barrage-Spielen; diese wurden jedoch durch eine 1:2-Niederlage nach 1:0-Halbzeitführung in Solnavon den Schweden zunichte gemacht.Trotz der gescheiterten Qualifikation verlängerte der ÖFB seinen Vertrag mit Koller um zwei weitere Jahre. Koller lehnte dafür das Angebot des Schweizerischen Fußballverbandes ab, Nationaltrainer zu werden. In der anstehenden Qualifikation zur Europameisterschaft 2016 traf Österreich erneut auf Schweden sowie auf Russland, Montenegro, Liechtenstein und Moldawien. Nachdem sich das Team im ersten Spiel gegen Schweden zu hause noch mit einem 1:1 hatte abfinden musste, gewann Österreich alle folgenden Spiele, dessen Höhepunkt der 4:1-Auswärtssieg in Stockholm gegen Schweden vorzeitig den Gruppensieg und damit die Qualifikation zur Endrunde in Frankreich sicherte. Marcel Koller hat es geschafft, eine Mannschaft aufzubauen die noch lange nicht am Zenit ihrer Leistungsgrenze steht und deren Aussicht auf eine Qualifikation für die WM 2018 in Russland, in einer Qualifikationsgruppe mit Wales, Serbien, Irland, Moldawien und Georgien besser nicht sein könnte. Immerhin konnte sich die Nationalmahnschaft in der FIFA Weltrangliste unter ihrem Schweizer Trainer von Rang 79 auf den Rang 11 verbessern. Dies bedeutete die höchste Platzierung einer ÖFB-Auswahl seit Einführung der Liste

 

Aufstellung gegen Schweden am 8.09.2015 in Stockholm (Friends Arena):
Robert Almer – Christian Fuchs, Aleksandar Dragovic, Sebastian Prödl, Florian Klein – David Alaba, Zlatko Junuzovic (80. Marcel Sabitzer), Julian Baumgartlinger, Marko Arnautovic (88. Jakob Jantscher), Martin Harnik – Marc Janko ( 84. Stefan Ilsanker)
Trainer: Marcel Koller

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Frankreich wir kommen: die Historie einer neuen Generation

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Die Fußballnationalmannschaft die sich heute mit dem abschließenden Spiel, und einem 3 zu 0 Sieg gegen Liechtenstein, für die Europameisterschaft in Frankreich qualifizierte, reiht sich ohne Zweifel in der Historie der großen Generationen Österreichischer Fußballnationalteams ein. Da das warten auf eine neue goldene Genartion rund zwei Jahrzehnte dauerte verwundert aufgrund der Statistik nicht wirklich.
Wir wollen einen Rückblick starten und die großen Österreichischen Nationalteams in 5 Teilen Revue passieren lassen:

 

  • Teil 1: Frankreich wir kommen – die EM 2016 in Frankreich und die Aussicht auf die WM 2018 in Russland
  • Teil 2: Herbert Prohaska – Spieler und Trainer bei der WM 1990 in Italien und bei der WM 1998 in Frankreich
  • Teil 3: Der Mythos Cordoba – die WM 1978 in Argentinien
  • Teil 4: Dritter Platz – die WM 1954 in der Schweiz
  • Teil 5: Europameister 1932 – das Wunderteam von 1931 bis 1932

 

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EM Qualifikation Österreich vs. Schweden 08/09/2014

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Kaum ist die WM 2014 Geschichte, wird der Fokus im kurzlebigen Fußballgeschehen schon auf das nächste Großereignis gerichtet. Die Europameisterschaft in Frankreich im Jahr 2016 wird erstmals mit 24 Mannschaften ausgetragen. Mit dieser Neuerung ist auch der Zweitplazierte in jeder Qualifikationsgruppe fix dabei. Eine Qualifikation für die österreichische Fußballnationalmannschaft scheint so realistisch wie schon lange nicht.
Das erste Spiel findet zu Hause schon wieder gegen die Schweden statt. Unser besonderes Augenmerk gilt diesmal den heimischen Fans.
Nach Spielbeginn wird im schwedischen Sektor so etwas wie eine Choreographie versucht. Der Stadionsprecher gibt klare Anweisungen was wann wie zu tun ist. Er beteuert unermüdlich während des Matches, daß die Choreographie ausschließlich von Fanseite finanziert und vorbereitet wurde. Mit fortwährender Dauer wirkt es immer unglaubwürdiger, daß von offizieller Seite kein bisschen mitfinanziert und mitorganisiert wurde. Wie dem auch sei, die choreografische Darstellung einer uneinnehmbaren, roten Festung auf silbernem Horizont wirkt so steril wie die vom Stadionsprecher mit Unterstützung eines abgehalfterten Austropopbarden initiierte Stimmung für die Dauer des eingespielten Musikstückes. Zu  erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch der grenzgeniale Marketingschachzug der größten österreichischen Privatbrauerei: Schon zum wiederholten Mal werden auf jedem (!) Sitzplatz rot-weiß-rote Fahnen mit Firmenlogo (statt Bundesadler) zur Verfügung gestellt, die vom Großteil der Stadionbesucher dankend und wachelnd angenommen werden.
Ein Spiegelbild unserer Gesellschaft: Wenn Nebenmann oder -frau brav klatscht, die Welle macht oder die bereitgestellte Fahne schwingt, wird kurz mitgemacht: Nicht Nein sagen, aber auch nicht teilnehmen. Und wenn, dann nicht allzu lang, man könnte sich doch exponieren oder sich was nachsagen lassen. Diese österreichische Eigenart führt zu einer kuriosen Situation in der zweiten Hälfte: Schwedische Fans, die einen zusätzlichen kleinen Block im Sektor B haben, beginnen rhythmisch zu „Zlatan Ibrahimovic“-Sprechchören zu klatschen, plötzlich klatscht das ganze Stadion mit. Man hätte eine faire sportliche Geste vermuten können, wenn nicht viele österreichische Fans genau diesen Spieler immer wieder ausgepfiffen und so auch das Ende der Schwedischen Hymne gewürdigt hätten.

Diese Un- bzw Eigenart in österreichischen Stadien wird sich voraussichtlich nicht so schnell ändern, haben sich der unterdrückte Stolz und der daraus resultierende Nationalkomplex sehr tief in der österreichischen Seele eingenistet.

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